Der 90% Handoff: Wie Designer jetzt HubSpot-Websites erstellen

Wie man HubSpot-Websites erstellt

Der 90% Handoff: Wie Designer Websites erstellen, bevor die Entwickler überhaupt anfangen

Tools wie transjt.ai lassen die Grenzen zwischen Design und Entwicklung verschwimmen und ermöglichen es Designern, ein fast fertiges Produkt zu liefern.
Seit Jahrzehnten haben wir eine fundamentale "Große Kluft" in der Webproduktion akzeptiert. Auf der einen Seite stehen die Designer, die in der visuellen, konzeptionellen Welt von Figma leben. Auf der anderen Seite stehen die Entwickler, die in der strukturellen, logischen Welt von Code und Content-Management-Systemen wie HubSpot leben.
Die Brücke zwischen diesen beiden Welten war schon immer die "Übergabe" - ein notorisch langsamer, teurer und mit Fehlübersetzungen behafteter Prozess. Der Designer übergibt ein wunderschönes Bild einer Website, und der Entwickler beginnt mit dem langen, manuellen Prozess, sie von Grund auf in Code neu zu erstellen. Dies ist der alte Arbeitsablauf von Figma zu HubSpot CMS.
Aber was wäre, wenn die Übergabe keine Blaupause wäre? Was wäre, wenn es sich um ein Fertighaus handeln würde, das zu 90 % fertig ist und nur noch darauf wartet, dass die Rohre und der Strom angeschlossen werden?
Eine neue Generation von KI-Tools macht dies zur Realität und verändert die Rolle des Designers radikal.

Vom Visualisten zum Architekten

Die wichtigste Veränderung ist folgende: Designer sind nicht mehr nur Visualisten, sie werden zu Architekten.
In der Vergangenheit sah sich ein Entwickler eine Figma-Datei an und musste jedes visuelle Element manuell übersetzen. Er schrieb das HTML für die Struktur, das CSS für die Stile und das HubL, um die benutzerdefinierten Felder im HubSpot CMS zu erstellen. Dies sind die 80-90 % des Projekts, die die meiste Zeit und das meiste Budget verschlingen.
Dies ist genau der Teil des Prozesses, den Tools wie transjt.ai automatisieren.
transjt.ai ist eine KI-gestützte Plattform, die beide Sprachen versteht: Die Logik des Designsystems von Figma (wie Auto-Layout und Komponenten) und die CMS-Logik von HubSpot (Module, Themen und editierbare Felder). Sie perfektioniert die Umwandlung von Figma in HubSpot CMS.
Ein Designer, der eine Komponente in Figma erstellt, denkt bereits über Struktur, Reaktionsfähigkeit und Inhalt nach. Anstatt diese Struktur nur für einen Entwickler zu dokumentieren, kann der Designer nun ein Tool wie transjt.ai verwenden, um diese Struktur direkt als produktionsbereites HubSpot-Theme zu generieren.
Der Designer übergibt nicht mehr nur ein Bild. Er baut die tatsächliche, funktionale Grundlage der Website. Sie bereiten 80-90 % des gesamten Projekts vor, bevor ein Entwickler überhaupt seinen Code-Editor öffnet.

Die neue "10%ige Übergabe"

Durch diesen neuen Arbeitsablauf werden die Rolle des Entwicklers und die Art der Übergabe völlig neu definiert. Das Projekt wird nicht mehr "über die Mauer geworfen", um einen vollständigen Build durchzuführen. Stattdessen wird der Staffelstab für die letzten 10-20 % der Arbeit weitergereicht.
Wenn der Designer bereits ein vollständig codiertes, responsives Theme geliefert hat, ist der Entwickler vom mühsamsten Teil seiner Arbeit befreit. Ihre Rolle wird aufgewertet. Sie sind keine manuellen Übersetzer mehr, sondern leitende technische Spezialisten.
In dieser letzten Phase des "Feinschliffs" kommen die hochwertigen Fähigkeiten des Entwicklers zum Tragen. Sie konzentrieren sich nun darauf, komplexe APIs von Drittanbietern zu verbinden, benutzerdefinierte serverlose Funktionen zu schreiben, die Website mit externen CRMs wie Salesforce zu integrieren oder Sicherheits- und Leistungsprüfungen auf Unternehmensebene durchzuführen. Sie kümmern sich um die komplexen Integrationen, die KI nicht leisten kann, während der Designer den gesamten Front-End-Aufbau übernommen hat.

Die Macht des "Full-Stack-Designers"

Dieser Wandel ist für Designer unglaublich befähigend. Zum ersten Mal hat die Person mit der visuellen Vision echte Kontrolle über das endgültige, funktionale Produkt. Sie können sicherstellen, dass ihr Design zu 100 % originalgetreu umgesetzt wird, denn sie sind es, die die Grundlage schaffen.
Dies schafft eine neue Rolle: den "Full-Stack-Designer". Dabei handelt es sich um einen Designer, der nicht nur eine schöne Benutzeroberfläche in Figma erstellen kann, sondern mit Hilfe von KI auch das gesamte Frontend und die CMS-Struktur einer HubSpot-Website aufbauen kann.
Das ist keine Zukunftsmusik. Es geschieht bereits jetzt. Die Kluft zwischen Design und Entwicklung wird nicht nur überbrückt, sie wird aufgehoben. Das Ergebnis ist ein Arbeitsablauf, der schneller und billiger ist und ein besseres Endprodukt hervorbringt, indem er den Designern die Möglichkeit gibt, ihre Vision zu 90 % bis zur Ziellinie zu bringen.

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